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Vorweihnachtliches in Untermhaus

Adventsmarkt des Buga-Fördervereins 2022 – ein erfolgreiches Comeback

Winter in Gera und dazu der Adventsmarkt im Hofgut, besser könnte es nicht passen. Reger Betrieb herrschte bereits am Samstag um 11 Uhr, die Basteristas de Sol gaben den Auftakt für zwei adventliche Tage. Der Glühweinstand wurde von den Vereinsmitgliedern betreut. Die Händler aus der Region freuten sich auf zwei erfolgreiche Tage. OB Julian Vonarb unterstützte den Verein beim Glühweinverkauf. Auf der Adventsbühne erlebten die Besucher vorweihnachtliche Klänge von der Musikschule Fröhlich, Pü’s Gitarren, der Musikschule Heinrich Schütz, den Geraer Blechbläsern und dem Chor Luftikus aus Ronneburg.
Viele Geraer trafen sich bei einem Glas Glühwein auch am Sonntag beim Adventsmarkt des Buga Fördervereins. Die Schätzfrage, aus wie vielen Legosteinen die Weihnachtsmannmaske kann jetzt auch aufgelöst werden. Es waren 654 Lego Bausteine. Die Gans ging diesmal nach Sölmnitz. Stündlich gab es eine Märchengeschichte vom Wissensglück Verlag für die Kinder. Gemundet haben Roster, Rostbrätel, wie auch die Wildgerichte mit Klößen. Rockig wurde es auf der Adventsbühne. Andrew York und Eni und Friends luden zum Mitsingen ein. Die Goldfingers griffen in die Akkordeon Tasten und der Aequalis Frauenchor schickte die Besucher mit weihnachtlichem Chorgesang in eine schöne Adventszeit. Der Buga Förderverein zählte knapp 3000 Besucher an den beiden Markttagen im Hofgut.

(Wolfgang Hesse)

Adventsmarkt im Hofgut 2022 (Bilderserie)

(Fotos: Wolfgang Hesse, Luftikus Chor: Yvonne Thielemann)

Wasserspiele vor dem Theater sind bereit für die neue Brunnensaison

Der Buga-Förderverein Gera übernahm zusammen mit der Stadt die Initiative zur Reparatur. Übergabe am 18. November 2021

"Die Zusammenarbeit mit der Buga-Förderverein ist immer gut, so dass wir auch den zweiten Brunnen in Gera wiederbeleben konnten", freut sich Uwe Schleicher und betont, dass Geras Klimamanager Thomas Krauße bei diesem Vorhaben mit an Bord war.
"Es gibt ein passendes Förderprogramm vom Thüringer Umweltministerium, wobei Klimafolgeanpassungsmaßnahmen in der kommunaler Infrastruktur unterstützt werden", berichtet Thomas Krauße. "Brunnen haben für das Klima der Stadt eine große Bedeutung, wie es die heißen Sommer der letzten Jahre zeigten. Die Förderung für mehr Aufenthaltsqualität in der Stadt wurde positiv entschieden. Insgesamt 19.568,54 Euro sind als Zuschuss vom Land eingeflossen, das sind 80 Prozent der Kosten." Die kompletten Eigenmittel in Höhe von 5000 Euro übernahm der Buga-Förderverein. Damit erwuchsen der Stadt keinerlei Kosten, wofür Uwe Schleicher dem Freistaat und besonders dem Verein dankte.
Tobias Friedrich danke der Haus- und Gewerbegemeinschaft der Theaterstraße 1, die insgesamt 1.000 Euro als Spende für den Brunnen bereitstellten. Leider wäre es die einzige Zuwendung für dieses Vorhaben gewesen, so Friedrich. Der Vorstand des gemeinnützigen Buga-Fördervereins bittet daher um Spenden für den Theaterbrunnen und für geplante Folgeprojekte für unsere Stadt.
In einer überschaubaren Bauzeit vom 4. Oktober 2021 bis 18. November 2021 konnte diese Baumaßnahme abgeschlossen werden. Die Düsen, Leitungen und Pumpen wurden gereinigt und ein maximales Rücklaufbecken von 3.000 Litern in der Brunnenstube geschaffen. Die Elektrik befindet sich jetzt außerhalb auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Abdeckbleche auf den Theaterplatz sind ebenfalls neu. In ständiger Absprache mit der Stadtverwaltung und dem Buga-Förderverein arbeiteten die Geraer Firmen NUR-Bau und D-I-E Elektro AG Hand in Hand.
Uwe Schleicher wünscht sich nun Brunnenpaten, die die Betriebkosten zukünftig übernehmen werden. Diese könnten jedoch erst im Verlauf der ersten Monate bestimmt werden, so Schleicher. Eine gute Botschaft konnte er jedoch vom Probebetrieb bereits mitnehmen. Karsten Geißler, von der Firma D-I-E Elektro AG Gera ist seit 4 bis 5 Jahren Brunnenpate der Stadt und kündigte an, die Inbetriebnahme des Brunnens im Frühjahr und kleinere Reparaturarbeiten an den Wasserfontänen zu übernehmen.

Wolfgang Hesse (Neues Gera)

 

Klimaerlebnispfad für die Grüne Klasse in der Neuen Landchaft Ronneburg übergeben.

Endlich ist es soweit. Mit mehreren Monaten Verspätung, natürlich pandemiebedingt, konnte vor einigen Tagen der rekonstruierte und erweiterte Klimaerlebnispfad Ronneburg in der Grünen Klasse der Neuen Landschaft an die jungen Besucher offiziell übergeben werden. Der Buga-Förderverein hat sich die nachhaltige Förderung der Idee der Bundesgartenschau Gera-Ronneburg verschrieben. Dabei sei Ronneburg nicht nur im Namen, sondern in den Projekten verankert, erklärt Tobias Friedrich, erster Vorsitzender des Vereins. Nachdem im Vorjahr die Beschilderung des Baumarboretums übernommen wurde, suchte der Verein nach weiteren Herausforderungen in der neuen Landschaft. Anfangs standen die Wasserkaskaden am Herrenhaus in Fokus. Doch dieses Projekt erwies sich für den kleinen Verein als nicht realisierbar. Die Stadt Ronneburg und das ehrenamtliche Team um Gabriele Giera, Rainer Kunka und  Ehrenfried Schmidt von der grünen Klasse brachten den Klimaerlebnispfad ins Gespräch. Im Juni letzten Jahres wurde der Förderantrag positiv entschieden. Die Investitionssumme betrug 23.000 Euro.

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Buga-Förderverein engagiert sich mit LEADER-Projekten in Ronneburg und Weißig
LEADER steht dabei für "Liaison entre actions de développement de l’économie rurale (deutsch: Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft)" und ist ein querschnittsorientierter Ansatz zur Förderung der ländlichen Räume durch die Europäische Union. Finanziert werden die Projekte aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sowie Mitteln des Freistaates Thüringen. Für das im Juni genehmigte Projekt unter dem Arbeitstitel "Klimaerlebnispfad Ronneburg 2.0" werden 23.000 Euro veranschlagt. Drei Viertel davon werden gefördert und die verbleibenden 25 Prozent werden vom Buga-Förderverein beigesteuert.
Das Weißiger "WÖKEA"-Projekt zur Verschönerung des Dorfes ist ein weiteres für 2020 bestätigtes LEADER-Projekt. Insgesamt 21.002,91 Euro stehen im Förderantrag, davon trägt der Verein den kompletten Eigenanteil von 5250 Euro.

 

 
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Herbstputz im Schlossgarten (Fotos: Yvonne Thielemann)

Ensemble Dix in der Marienkirche Untermhaus (Fotos: Wolfgang Hesse)

Lanz-Leut 23. Juli 2022 (Fotos: Wolfgang Hesse)

Uwe Kaselowsky 02. Juli 2022 (Fotos: Yvonne Thielemann)

CAT Henschelmann 25. Juni 2022 (Fotos: Wolfgang Hesse)

Kleiner Rückblick auf den Tag der Offenen Gärten am 12. Juni 2022 (Fotos: Wolfgang Hesse)

Unsere Lichterfee glänzte zur Lichternacht und Hofwiesenparkfest 2022 (Fotos:Wolfgang Hesse)

Frühjahrsputz 2022 im Schlossgarten

Am Samstag, 9. April, wurde der Schlossgarten auf dem Schloss Osterstein vom Buga-Förderverein aus dem Winterschlaf geholt. Trotz kaltem Aprilwetter mit Sonne, Wind und Graupelschauern trafen sich 15 fleißige Helfer, Vereinsmitglieder und Freiwillige aus der Stadt, um mit Hand anzulegen. Die Baumscheiben wurden von Unkraut befreit und mit Laub bedeckt, Büsche und Bäume beschnitten, die Eibenhecke um den Brunnen wurde gekürzt und die Hauptwege von Unkraut befreit. Weiterhin erfolgte eine Sichtkontrolle auf Winterschäden. Vereinsvorsitzender Tobias Friedrich lobte die gute Zusammenarbeit mit den Schlosseigentümern, Steffen Salheiser und Kai-Uwe Klinnert, die auch in diesem Jahr notwendige Nachpflanzungen im Schlossgarten finanziell übernehmen.

Frühjahrsputz im Schlossgarten

Winterfestmachung Schlossgarten 2021 - Fleißige Helfer vom Verein

Schlossgartenkonzerte 2021 beendet

Das letzte Konzert der Schlossgartensaison 2021 bescherte dem Buga-Förderverein nochmals einen großen Erfolg. Weit über 100 Besucher sind hoch auf das Schloss Osterstein gekommen, um die Dixie Mix Altstars, die wohl bekannteste Dixieland Gruppe Ostthüringens, live zu erleben...

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Baumerkundungen in Ronneburgs Neuer Landschaft

Über 400 Bäume bestehend aus 100 Sorten und Arten bilden das Arboretum in der Neuen Landschaft in Ronneburg und erinnern an die BUGA 2007. Der BUGA-Förderverein Gera hat sich zur Aufgabe gestellt, alles zu tun, damit die Anlagen aus der BUGA-Zeit in Erinnerung bleiben. Nach dem Rückbau der mittelalterlichen Bauten ist das Areal oberhalb der Drachenschwanzbrücke jetzt wieder vollständig zugänglich. Klaus Schultheiß, Leiter der Sektion Gehölzkunde bei der Geraer Freunden der Naturwissenschaften, und Manfred Schneider berichteten von der derzeitigen Erhaltung der Bäume im Ronneburger Arboretum. Der BUGA-Förderverein beteiligt sich an der Beschriftung der Bäume und hilft bei der Erstellung von Übersichtstafeln. Die Gehölze im Arboretum werden mit QR-Codes beschriftet. Die Kosten dazu hat der Verein übernommen. Die Besucher erwartet im Laufe des Jahres eine interessante Beschilderung des Arboretums in der Neuen Landschaft Ronneburg. (Fotos: Wolfgang Hesse)