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Sieger Balkonwettbewerb Juli bis September 2017

 

Sieger im Juli - Familie Schloßig

Von Wolfgang Hesse (Neues Gera) - Auszüge

Es ist eine Wohlfühloase, die sich Cornelia und Frank Schoßig in der Schafwiesenstraße 43 geschaffen haben. Jetzt kommt noch die Auszeichnung als schönster Vorgarten im Monat Juli beim Balkon- und Fassadenwettbewerb des Buga-Fördervereins hinzu. Immer noch völlig überrascht von dieser Wahl begrüßt das gartenbegeisterte Ehepaar Petra Radzimanowski vom Verein. Es ist das Elternhaus von Frank Schloßig, das er ab 1974 gemeinsam mit seiner Ehefrau Cornelia bewohnt. "Das Aussehen unseres Vorgartens hat sich in den letzten Jahren oft verändert. Nach den Bauarbeiten zum Abwasser- und Gasanschluss haben wir ihn von Grund auf neu gestaltet.", erzählen die Eheleute. Heute erfreut der Vorgarten die Passanten mit einer gepflegten Blütenpracht. Hier gedeihen Phlox, Teller- und Bauernhortensien, verschiedene Bodendecker, Ananaspflanzen, Herbstastern und eine XXL Phönixkerze, deren großer Blütenstand noch zu erahnen ist. Unter dem japanischen Bergahorn findet man Hibiskus, Pfingstrosen und Funkien.
10 Jahre nach der Buga 2007 ermittelt eine Fachjury des Buga Fördervereins alljährlich in Kooperation mit sechs Wohnungsbaugesellschaften der Stadt in den Sommermonaten die schönsten Balkone, Vorgärten und Fassaden der Stadt. "Auch die Gewinner für den Monat Juli zeigen, dass ein grünendes und blühendes Gera überall im Stadtgebiet zu finden ist", erklärt Petra Radzimanowski vom Buga Förderverein. Der Preis für den schönsten Balkon im Juli geht an Heidi Reinnicke in der Wasserstraße 10. Ina Linstädter am Ziegelberg 7 erhielt eine Auszeichnung für ihre Hausfassade, die jeder von der Straße aus bewundern kann.

Sieger im August - Gaststätte Merci in Gera Zwötzen

Von Wolfgang Hesse (Neues Gera) - Auszüge

Es ist eine Idylle mitten auf dem Bürgersteig an der Ecke Gutsstraße / August-Bebel-Straße, das Resraurant Merci in Gera-Zwötzen. Bis zu einem Meter hohe Geranien und das Grün und Violett verschiedener Süßkartoffeln teilen sich die Blumenkästen. "Nein unsere Küchenzutaten gedeihen nicht vor der Tür", scherzen Cathleen Grzeski und Mutter Margitta, die das Traditionsrestaurant in Zwötzen leiten. Eigentlich als Experiment gedacht sind die beiden von den rankenden Süßkartoffeln begeistert. "Wenn im Sommer auch Koniferen und Sitzgelegenheiten hier stehen, haben wir eine einladende Gartenlokalatmosphäre.", ergänzt Margitta Grzeski und ist zufrieden.
Seit 1989 gibt es diesen Familienbetrieb und Tochter Cathleen ist inzwischen auch schon 25 Jahre dabei. Petra Radzimanowski vom Buga-Förderverein hat die schöne Fassade auf ihrem Weg mit dem Fahrrad durch Zwötzen entdeckt, fotografiert und diesen Vorschlag spontan in die Jurysitzung mitgenommen.
Wie Familie Grzeski erhielten Frau Friebe aus der Ferdinand-Hahn-Straße, Martina und Stefan Martz aus der Gerberstraße und Renate und Lutz Balke aus der Eiselstraße die Urkunden im Balkon- und Fassadenwettbewerb überreicht.